Ein schwimmendes Stück China im Herzen Amsterdams, seit 40 Jahren
Amsterdam · Schwimmendes Restaurant
Für viele ist es ein vertrautes Bild beim Verlassen des Amsterdamer Hauptbahnhofs: der schwimmende chinesische Pavillon des Sea Palace. Die Skyline drumherum hat sich über die Jahre verändert, mit der Öffentlichen Bibliothek und dem Nemo, doch das größte schwimmende Restaurant der Benelux ist seit Jahrzehnten Teil des Stadtbilds und steht inzwischen unter Denkmalschutz.

“Wir passen gut zu Butlaroo, weil wir beide ständig nach neuen Innovationen suchen.”


Inhaber Kaji But: "Wir haben die Erlaubnis bekommen, die nötigen Anpassungen am Gebäude vorzunehmen. Vor allem in Sachen Nachhaltigkeit gibt es viel zu holen, mit neuem Dach, Photovoltaik und Hochleistungsverglasung."
Trotz des Images, das chinesische Restaurants in den Niederlanden manchmal haben, steht Sea Palace alles andere als still. In Innovationen wird kräftig investiert, mit dem Ziel, das richtige Gleichgewicht zwischen Wirtschaftlichkeit und Gasterlebnis zu finden. Während unseres Besuchs gleiten Roboter mit vollen Tellern hin und her, Kaji hat gerade in eine neue Produktionsküche investiert und schaut nach neuen Standorten, um das Konzept zu erweitern. Aus genau dieser Haltung heraus hat Kaji vor Jahren auch Butlaroo gegründet: "Vor 15 Jahren habe ich gesehen, wie viel überflüssige Arbeit in die Aufnahme und Eingabe von Bestellungen floss." Auch sah er, wie Eingabefehler an der Kasse die Küche frustrierten. "Ich habe Butlaroo als Partner gewählt, gerade weil sie wie wir kontinuierlich an neuen Entwicklungen arbeiten. Das passt gut, vor allem zu unserem Shared-Dining-Konzept."
Das Shared-Dining-Konzept kommt bei den Gästen an. Sea Palace ist ab 12 Uhr mittags an sieben Tagen die Woche voll. Tagesgäste und Touristen aus dem In- und Ausland sitzen neben vielen Stammgästen, die ihre Tische gemeinsam mit Dim Sum und kleinen Speisen zum Teilen füllen.
Die Karte umfasst über 70 kleine Gerichte, die häufig wechseln, was eine digitale Speisekarte unverzichtbar macht. "Wir haben viel Zeit darauf verwendet, unseren Gästen zu zeigen, wie einfach es ist, über Butlaroo zu bestellen. Das hat sich gelohnt. Wir begrüßen die Gäste am Tisch und führen sie durch das Konzept. Immer mehr Menschen fühlen sich mit dieser Art zu bestellen wohl, sie empfinden es als bequem, nicht einschüchternd. Wo nötig hilft unser Team, damit Gäste es beim nächsten Mal selbst können. Das Ergebnis: weniger Fehler, höhere Durchschnittsumsätze pro Gast und mehr Zeit für echten Service."
Mit Blick nach vorn fokussiert sich Sea Palace immer stärker auf das Gasterlebnis selbst, mit Butlaroo als Partner. "Wir arbeiten ständig daran, unser Gasterlebnis zu verbessern, das Kennen und Wiedererkennen unserer Gäste steht im Mittelpunkt. Wie überrascht man einen Gast wirklich? Wir suchen nach Wegen, wirklich relevante Angebote zu machen, abgestimmt auf Geschmacksprofil, Vorlieben und Ausgabeverhalten. Erst dann bringt ein Loyalty-Programm echten Mehrwert. Wir möchten mit Butlaroo erkunden, was heute und morgen möglich ist."
